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Forschung und Wirtschaft gut vernetzt

Potsdam. Die Brandenburger Landesregierung will die Zusammenarbeit von Wissenschaft und Wirtschaft intensivieren. Das Kabinett beschloss dafür am Dienstag eine Transferstrategie. dpa/rdh

Damit sollen Unternehmensgründungen stärker gefördert und die Zusammenarbeit von Wissenschaft und Wirtschaft intensiviert werden. Ziel ist, den hohen Bedarf an Fachkräften zu sichern. So werde der Ausbau von dualen Studiengängen, in denen junge Menschen neben dem Bachelor gleichzeitig eine Berufsausbildung abschließen können, unterstützt. "Brandenburg gibt sich bundesweit als erstes Land eine eigene Transferstrategie", sagte Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD). Die Wissenschaftseinrichtungen im Land leisteten viel für die regionale Entwicklung und seien sehr aktiv bei der Zusammenarbeit mit Wirtschaft, Politik und Zivilgesellschaft. Mit der Transferstrategie werde eine strategische Basis für den weiteren Ausbau der Aktivitäten geschaffen.