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| 21:44 Uhr

Nächste Runde im Ärger am Staatstheater Cottbus
Evan Christ dementiert Schadenersatzforderung

Der rbb vermeldete am Donnerstag, dass Evan Christ 300 000 Euro Schadenersatz fordert. Christ hat das gegenüber der Lausitzer Rundschau dementiert.
Der rbb vermeldete am Donnerstag, dass Evan Christ 300 000 Euro Schadenersatz fordert. Christ hat das gegenüber der Lausitzer Rundschau dementiert. FOTO: Marlies Kross
Cottbus. Der Ärger um den beurlaubten Generalmusikdirektor des Staatstheaters Cottbus, Evan Christ, geht weiter. Am Donnerstag vermeldete der rbb, Christ fordere von Chefrepetitor Frank Bernard 300 000 Euro Schadenersatz. Christ hat das gegenüber der RUNDSCHAU dementiert.

„Eine solche Forderung habe ich zu keinem Zeitpunkt persönlich oder durch einen Rechtsanwalt geltend gemacht“, schreibt Evan Christ in einer E-Mail an die Lausitzer Rundschau.

Der rbb hatte am Donnerstag berichtet, Evan Christ fordere Schadensersatz wegen Rufschädigung von Chefrepetitor Frank Bernard, der die Zustände im Musiktheater öffentlich angeprangert hatte. Als Summe wurden 300 000 Euro genannt. Laut Christs Anwaltskanzlei wurde lediglich die Erstattung von Rechtsanwaltsgebühren in Höhe von 413,64 Euro geltend gemacht.

(ik)