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| 18:16 Uhr

Pückler-Erbe
Eine Blutbuchefür Sanssouci

18.04.2018, Brandenburg, Potsdam: Ein Arbeiter hantiert an einer Halterung für eine junge Buche im Park Babelsberg. Die Neupflanzung ersetzt eine mehr als 170 Jahre alte Blutbuche im Schlosspark von Potsdam-Babelsberg, die wegen Pizbefall gefällt werden musste. Foto: Ralf Hirschberger/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
18.04.2018, Brandenburg, Potsdam: Ein Arbeiter hantiert an einer Halterung für eine junge Buche im Park Babelsberg. Die Neupflanzung ersetzt eine mehr als 170 Jahre alte Blutbuche im Schlosspark von Potsdam-Babelsberg, die wegen Pizbefall gefällt werden musste. Foto: Ralf Hirschberger/dpa +++ dpa-Bildfunk +++ FOTO: Ralf Hirschberger / dpa
Potsdam. (dpa/roe) Vor dem Schloss von Potsdam-Babelsberg wächst jetzt eine Pücklersche Blutbuche. Den Mutterbaum hatte Hermann Fürst von Pückler-Muskau (1785-1871) im Jahr 1826 als Solitär am Schloss in Bad Muskau in der sächsischen Oberlausitz pflanzen lassen, wie die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten am Mittwoch mitteilte. dpa

Rechtzeitig vor dem Absterben des Altbaumes habe die dortige Stiftung Fürst-Pückler-Park Bad Muskau Vermehrungen veranlasst. Einer dieser Jungbäume wurde nun vor das Schloss Babelsberg gepflanzt, dessen Garten Pückler gestaltet hatte. Der Jungbaum ersetzt eine alte Blutbuche, die vergangenes Jahr wegen Bruchgefährdung gefällt werden musste. ⇥Foto: dpa