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| 11:35 Uhr

Braunkohlegegner beenden Klimacamp

HANDOUT - Hunderte Demonstranten haben am 08.08.2015 vor dem Kraftwerk Jänschwalde in Brandenburg gegen die Nutzung von Braunkohle protestiert. Sie reisten unter anderem aus Sachsen, Brandenburg, Polen und Tschechien an. Die Demonstranten formten ein Menschenbild in Form eines Totenkopfes samt Schriftzug „Coal kills“ (Kohle tötet). ACHTUNG: Nur zur redaktionellen Verwendung bei Nennung der Quelle „Chris Grodotzki/Greenpeace/dpa“! (zu dpa „Rund 500 Braunkohlegegner ziehen vor Kraftwerk“ vom 08.08.2015 +++(c) dpa - Bildfunk+++
HANDOUT - Hunderte Demonstranten haben am 08.08.2015 vor dem Kraftwerk Jänschwalde in Brandenburg gegen die Nutzung von Braunkohle protestiert. Sie reisten unter anderem aus Sachsen, Brandenburg, Polen und Tschechien an. Die Demonstranten formten ein Menschenbild in Form eines Totenkopfes samt Schriftzug „Coal kills“ (Kohle tötet). ACHTUNG: Nur zur redaktionellen Verwendung bei Nennung der Quelle „Chris Grodotzki/Greenpeace/dpa“! (zu dpa „Rund 500 Braunkohlegegner ziehen vor Kraftwerk“ vom 08.08.2015 +++(c) dpa - Bildfunk+++ FOTO: Chris Grodotzki (dpa)
Groß Gastrose. Hunderte Demonstranten ziehen vor das Braunkohle-Kraftwerk Jänschwalde. Ihre Botschaft ist klar: Der Energieträger darf keine Zukunft haben. dpa

Wie lange wird es die Braunkohle-Verstromung in der Lausitz noch geben? Wie können Alternativen auf dem Arbeitsmarkt geschaffen werden? Braunkohlegegner diskutierten über mehrere Tage in einem Klimacamp in Südbrandenburg darüber - am Sonntag werden die Zelte in Groß Gastrose (Spree-Neiße) wieder abgebaut.

Am Samstag hatten sich noch einmal rund 500 Braunkohlegegner vor dem nahe gelegenen Kraftwerk Jänschwalde versammelt, um gegen die Kohle-Verstromung zu protestieren. Der Energiekonzern Vattenfall betreibt in Brandenburg und Sachsen derzeit fünf Gruben und vier Braunkohle-Kraftwerke. Der schwedische Staatskonzern will die Sparte aber loswerden.