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| 11:08 Uhr

Bündnis-Vorstellung am Abend
Brandenburg steuert auf Kenia zu

 Dietmar Woidke (l-r, SPD), Ministerpräsident von Brandenburg, Michael Stübgen (CDU), kommissarischer Vorsitzender, und Ursula Nonnemacher (Bündnis 90/Die Grünen), Fraktionsvorsitzende, kommen nach den Sondierungsgesprächen aus dem Regine Hildebrandt Haus der Brandenburger SPD.
Dietmar Woidke (l-r, SPD), Ministerpräsident von Brandenburg, Michael Stübgen (CDU), kommissarischer Vorsitzender, und Ursula Nonnemacher (Bündnis 90/Die Grünen), Fraktionsvorsitzende, kommen nach den Sondierungsgesprächen aus dem Regine Hildebrandt Haus der Brandenburger SPD. FOTO: dpa / Patrick Pleul
Potsdam. Nach rund zwei Wochen Sondierungsgesprächen wollen SPD und Grüne am Donnerstag über eine mögliche Regierungskoalition für Brandenburg entscheiden. So wie aussieht, endet nach zehn Jahren eine Regierungsbeteiligung.

In Brandenburg soll es Kenia geben. Wenn heute die Parteivorstände von CDU, Grünen und SPD zusammenkommen, werden die Mitglieder der jeweiligen Sondierungsteams ihren Parteien die Aufnahme von Verhandlungen über die Bildung einer Kenia-Koalition empfehlen. Das erfuhr die RUNDSCHAU am Mittwochabend aus Parteikreisen.

Damit endet für Brandenburgs Linke nach zehn Jahren die Zeit der Regierungsbeteiligung.

(iwe)