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| 12:54 Uhr

Flächendeckende Versorgung in Planung
32 neue Mobilfunkmasten für Brandenburg

Im Jahr 2019 soll mit den Bauarbeiten der Mobilfunkmasten begonnen werden, 2022 sollen sie in Betrieb gehen.
Im Jahr 2019 soll mit den Bauarbeiten der Mobilfunkmasten begonnen werden, 2022 sollen sie in Betrieb gehen. FOTO: dpa / Jens Büttner
Potsdam. In Brandenburg sollen 32 zusätzliche Mobilfunkmasten für den Digitalfunk aufgestellt werden. Davon sollen auch Privatleute profitieren.

Sie seien Basisstandorte für den Digitalfunk von Behörden sowie von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst, teilte das Innenministerium auf eine jetzt veröffentlichte Kleine Anfrage der CDU mit. Im Land gibt es bereits 139 Standorte. Derzeit werden nach den Angaben die neuen Standorte gesucht. Im kommenden Jahr soll mit den Bauarbeiten begonnen werden, 2022 sollen die Masten in Betrieb gehen.

27 von ihnen sollen nach jetzigem Planungsstand von Mobilfunkunternehmen mitgenutzt werden. Im Mai war eine entsprechende Vereinbarung mit drei Anbietern unterzeichnet worden. Damit soll eine möglichst flächendeckende Mobilfunkversorgung im Land erreicht werden. Von dem Ausbau des Mobilfunknetzes für Sicherheitsbehörden profitierten damit auch Privatleute, hieß es. Die bislang 139 Basisstandorte für Sicherheitsbehörden werden bereits von 14 Telekommunikationsfirmen mitgenutzt.

Wieviele Brandenburger davon profitieren, ist abhängig vom Standort und der Versorgungssituation direkt vor Ort. Die Kosten für einen Mast belaufen sich auf etwa 300 000 Euro. Dazu kommen etwa jeweils 250 000 Euro für die Systemtechnik.

(dpa/chw)