ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
| 15:33 Uhr

Existenzgründer
Lex-Jury vergibt erstmals Existenzgründerpreis doppelt

10 000mal hat die mr.-flint-Innovation aus Weißwasser ihre universelle Klemm- und Haltetechnik „Gnubbel“ im Jahre 2016 bereits verkauft. Jetzt gehören Sören und Katrin Flint mit zu den Lex-Preis-Nominierten. WiL-Vorsitzender Michael von Bronck schaut sich das „Gnubbel“-Modell 2017 an.  Foto: Ch. Taubert
10 000mal hat die mr.-flint-Innovation aus Weißwasser ihre universelle Klemm- und Haltetechnik „Gnubbel“ im Jahre 2016 bereits verkauft. Jetzt gehören Sören und Katrin Flint mit zu den Lex-Preis-Nominierten. WiL-Vorsitzender Michael von Bronck schaut sich das „Gnubbel“-Modell 2017 an. Foto: Ch. Taubert FOTO: Ch. Taubert / LR
Cottbus. Das hat es in der 14-jährigen Geschichte des brandenburgisch-sächsischen Lausitzer Existenzgründer-Preises noch nicht gegeben: Einer der drei Hauptpreisträger wird zweifach besetzt. Welcher, das wird erst Ende November verraten. Von Christian Taubert

Der Lausitzer Existenzgründer-Preis (Lex) wird 2017 erstmals an einen Preisträger mehr vergeben als in den 13 Jahren zuvor. „Wir hatten so viele exzellente Bewerbungen, dass wir uns für diese Ausnahme entschieden haben“, erklärte Michael von Bronk am Mittwoch in Cottbus. Das Geheimnis werde aber erst am 30. November gelüftet. Der Chef der Wirtschaftsinitiative Lausitz (WiL) verwies auf 32 eingereichte Geschäftspläne.

Die Geschäftsideen reichen von Reparaturkits für Windräder aus Ruhland über einen Stoffe-, Kurzwaren- und Näherei-Shop in Herzberg bis zur ersten Wasserski-Anlage auf dem Halbendorfer See bei Schleife.

Die drei Hauptpreise und der Sonderpreis Handwerk werden am 30. November in der Eisarena der Lausitzer Füchse in Weißwasser vergeben.