Sie hatte zuvor in Branitz bei Cottbus mit dem sächsischen Staatsminister für Wissenschaft und Kunst, Matthias Rößler (CDU), gesprochen.
Laut Wanka ist daran gedacht, dass Brandenburger Schülergruppen zur sächsischen Landesausstellung 2004 in Torgau fahren. Umgekehrt könnten Besucher aus dem Nachbarland zu Kulturlandveranstaltungen der Mark kommen. Ziel ist nicht zuletzt eine bessere Auslastung von Angeboten. Gerade in den dünn besiedelten Gebieten sei dies nur zu erreichen, wenn Publikum beiderseits der Grenze angesprochen werde.
Ferner gibt es nach Angaben der Ministerin Überlegungen, 2007 unter Einbeziehung Polens eine gemeinsame Länderausstellung über Fürst Pückler (1785-1871) zu gestalten.
Die beiden Minister waren sich Wanka zufolge einig, dass angesichts sinkender Studentenzahlen die Hochschulplanung künftig besser abgestimmt werden muss. (dpa/wie)