Zielwerte für die Sulfatbelastung seien 2014 bereits überschritten worden. Gerber verwies darauf, dass ein erheblicher Teil des Sulfates in der Spree aus dem sächsischen Tagebaubereich und dem Altbergbau der LMBV stamme. Nach Angaben von Vattenfall war auch Niederschlagsmangel eine Ursache für die erhöhten Messwerte im vorigen Jahr.