Das geht aus den Antworten des Bildungsministeriums auf zwei "Kleine Anfragen" der FDP und CDU hervor, die der RUNDSCHAU vorliegen.

Dem Ministerium zufolge handelt es sich bei den meisten vor den Sommerferien entlassenen Lehrkräften um Pädagogen, die zur Vertretung von dauerkranken oder in Elternzeit befindlichen Lehrkräften eingestellt wurden.

In Sachsen gibt es laut einer Sprecherin des Dresdener Kultusministeriums keine "Kettenverträge" oder Entlassungen zu den Sommerferien.