Die Feuerwehr habe die Flammen schnell löschen können. Größere Schäden seien nicht entstanden. Der Staatsschutz hat die Ermittlungen aufgenommen. Unklar sei, ob das Fenster mit Brandbeschleuniger angesteckt wurde, sagte Schmidt.

Das Gebäude ist von der Stadt als Notunterkunft für Flüchtlinge vorgesehen. Dort könnten vorübergehend bis zu 160 Flüchtlinge untergebracht werden, sagte Stadtsprecher Jan Penkawa. Dies hänge aber davon ab, wann der Stadt weitere Flüchtlinge zugewiesen würden.