Etwa 50 Menschen seien von der Sperrung betroffen, teilte die Polizei in Dresden mit. Es sei eine Notunterkunft in einem Gymnasium und ein Bustransport eingerichtet worden. Das Ausmaß und die Folgen des unterirdischen Brandes waren laut Polizei zunächst unklar. Verletzt wurde nach ersten Erkenntnissen der Polizei niemand.