Bei ihr sitzt eine spiralförmig gewundene Kolbenscheibe direkt auf der Antriebswelle. Vom Pfalzmotor gibt es erst seit wenigen Tagen ein Modell. Es wurde an der Fachhochschule Lausitz in Senftenberg gebaut, arbeitet mit Druckluft und wird noch vervollkommnet. Später soll ein erstes mit Kraftstoff arbeitendes Funktionsmuster gebaut werden. Ein Experte der Bundeswehr-Universität in München hat dem Pfalzmotor die Realisierungsmöglichkeit bescheinigt. Volvo und Mazda forderten die Patentschrift an. (Eig. Ber./rb)