Welches Produkt bringt Apple wohl als nächstes auf den Markt? Eine Frage, die immer wieder Spekulationen aufwirft. Wie der bekannte Leaker @LeaksApplePro aus internen Quellen erfahren haben will, soll das neue iPad Pro bereits diesen Dienstag (13.4) erscheinen. Es wird wohl keine für Apple typische Keynote-Präsentation veranstaltet. Das neue iPad pro soll lediglich durch eine Pressemitteilung bekanntgegeben werden. Ebenfalls soll auch die nächste Generation der iPad-Tastatur Magic Key in die Stores kommen.
Laut dem Leaker werden Airtags verschoben. Ein alternatives Datum für Apples Bluetooth-Tracker gibt es derzeit nicht. Ob der Leaker das Datum nur erraten hat oder tatsächlich Quellen bei Apple hat, ist unbekannt.
Wie das Magazin Maclife schreibt, fehlen nach der kompletten Überarbeitung des iPhone, Macs sowie das iPad Air, die großen Neuerungen für das iPad Pro. Nach einer Aussage von Mark Gurman von Bloomberg könnte Apple das Profi-Tablet noch bis Ende April ankündigen und veröffentlichen. Weiter schreibt Maclife, dass die Ankündigung mit Vorsicht genossen werden sollte. Anscheinend gibt es wohl Probleme bei der Produktion des Mini-LED-Displays. Momentan können nur sehr wenige Geräte fertiggestellt werden. Ein Zulieferer soll sogar die Produktion angehalten haben, um die Produktionsautomaten neu zu kalibrieren und die Ertragsraten zu erhöhen, schreibt das Magazin weiter.

Mit Lieferengpässe muss gerechnet werden

Apple will trotz dieser Engpässe weiter daran festhalten, das neue iPad Pro im April zu veröffentlichen, da lediglich das große 12,9"-Modell betroffen ist. Dieses soll zunächst exklusiv das neue Mini-LED-Display erhalten, während man beim 11"-iPad-Pro weiterhin auf ein LCD setzt. Jedoch bedeuten die Produktionsprobleme auch, dass das 12,9-Zoll-iPad zügig vergriffen sein wird und die Lieferengpässe über Monate anhalten könnten.
Des Weiteren plant Apple für das iPad Pro 2021 angeblich auch den Einsatz verbesserter Kameras. Die Unterstützung von 5G-Netzen soll – wie schon zuvor beim iPhone 12 – bei den Tablet-Modellen mit Mobilfunkchip ebenfalls mit an Bord sein. Damit ist dann auch unterwegs mit dem iPad Pro ein schnelleres Surfen möglich, schreibt das Magazin Inside Digital.