Mai habe Bosch "keine Grundlage für die Inbetriebsetzung der Brandmeldeanlagen" gesehen. Permanente Planungsänderungen würden "bereits bestehende Leistungen zerstören". Eine Woche später habe die Bauleitung des BER erklärt, dass Bosch Leistungen nicht erbracht habe. Die Flughafengesellschaft würde 80 000 Euro einbehalten. Daraufhin habe Bosch mit Arbeitsniederlegung gedroht und alle Planungstermine abgesagt. BER-Projektleiter Peter Herrmann habe daraufhin das Strafschreiben wieder zurückgezogen, hieß es.