Nach Unternehmensangaben wurde Arbeitstechnik dabei beschädigt, Menschen wurden nicht verletzt. Die Braunkohleförderung musste vorübergehend eingestellt werden und soll voraussichtlich am Montag fortgesetzt werden.

Nach Auskunft von Vattenfall-Sprecher Thoralf Schirmer ist das brandenburgische Landesbergamt in die Ursachenermittlung eingeschaltet. Eine vergleichbare Rutschung hat es im Lausitzer Revier noch nie gegeben.