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| 16:32 Uhr

Bislang niedrige Beteiligung zur Landtagswahl

Der Spitzenkandidat der SPD für die Landtagswahl in Brandenburg, Ministerpräsident Dietmar Woidke, sitzt am 14.09.2014 hinter einer Wahlkabine in einem Wahllokal in Forst (Brandenburg) und füllt seinen Stimmzettel aus. In Brandenburg sind mehr als 2,1 Millionen Wahlberechtigte aufgerufen, einen neuen Landtag zu wählen. Foto: Patrick Pleul/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++
Der Spitzenkandidat der SPD für die Landtagswahl in Brandenburg, Ministerpräsident Dietmar Woidke, sitzt am 14.09.2014 hinter einer Wahlkabine in einem Wahllokal in Forst (Brandenburg) und füllt seinen Stimmzettel aus. In Brandenburg sind mehr als 2,1 Millionen Wahlberechtigte aufgerufen, einen neuen Landtag zu wählen. Foto: Patrick Pleul/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++ FOTO: Patrick Pleul (dpa-Zentralbild)
Bis zum Nachmittag sind in Brandenburg nur wenig Menschen wählen gegangen. Bis 14 Uhr hätten nur 22,4 Prozent der 2,1 Millionen märkischen Wahlberechtigten ihre Stimme abgegeben, teilte Landeswahlleiter Bruno Küpper in Potsdam mit.

Das sind 13,9 Prozentpunkte weniger als bei der Landtagswahl 2009. Damals hatten bis zu diesem Zeitpunkt bereits 36,3 Prozent ihre Stimme abgegeben. 2009 fielen Bundes- und Landtagswahlen zusammen. Bei solchen Doppelterminen sei die Wahlbeteiligung oft höher, erklärte eine Sprecherin des Landeswahlleiters.

Die niedrigste Wahlbeteiligung gab es den Angaben zufolge bis zum Nachmittag in Brandenburg/Havel mit 17,0 Prozent. Der Oder-Spree-Kreis meldete mit 25,3 Prozent die stärkste Wahlbeteiligung.