"So ist es in unserer Arbeitskampfordnung geregelt", sagte der GDL-Vorsitzende im Bezirk Nord, Hartmut Petersen, am Mittwoch. Die "Hamburger Morgenpost" hatte darüber berichtet.

Die Kompensation liege deutlich unter dem Gehalt eines normalen Arbeitstags: "Die Lokführer müssen finanzielle Einbußen hinnehmen", heißt es in dem Beitrag weiter. Aktuell streiken die Lokführer vier Tage lang.