Vorgegeben ist, dass drei Prozent der Gesamtfläche des Schutzgebietes "Kernzonen" sein müssen. Für das 47 500 Hektar umfassende Biosphärenreservat Spreewald bedeutet dies, dass es eine Erweiterung von derzeit 975 auf 1425 Hektar geben muss. Während sich private Flächenbesitzer dagegen wehren, legt die Verwaltung Vorschläge vor.