Diese musste nach Angaben des Ortsvorstehers Jürgen Bursch für 45 Minuten gesperrt werden. Als Übeltäter haben Experten Biber ausgemacht, die in dem Naturschutzgebiet leben. Sie haben sich durch den Damm gegraben, der brach.

Mit der Flut wurden rund 500 Kilogramm Karpfen und Schleie aus ihrem Winterquartier in das tiefer gelegenen Speicherbecken gerissen. Ralf Müller von der betroffenen Fischerei- und Teichwirtschaft Janke & Müller GbR in Friedland (Oder-Spree) fordert vom Land Hilfe bei der Schadensbeseitigung.