Im Vorjahreszeitraum waren es noch knapp 33 000 Personen. Insgesamt lebten Ende September vergangenen Jahres mehr als 4,3 Millionen Menschen in Sachsen. Hauptursache für den Rückgang der Bevölkerung war den Angaben zufolge die Abwanderung. So standen knapp 47 000 Zuzügen rund 62 000 Fortzüge gegenüber. Ein Jahr zuvor wurden noch etwa 5700 Fortzüge mehr registriert. Die Zahl der Zuzüge blieb fast gleich. Dagegen hat sich das Geburtendefizit von 2,8 Personen je 1000 Einwohner im Vorjahr auf drei Personen je 1000 Einwohner leicht erhöht.
Von den 29 Kreisen und kreisfreien Städten ging in 27 die Bevölkerungszahl zurück. Die höchsten Verluste gab es mit 2,5 Prozent in Hoyerswerda. Nur Dresden und Leipzig legten gegenüber Dezember 2001 um 0,1 und 0,2 Prozent zu. (ddp/wie)