Grund für den verschobenen Flutungsbeginn sei die anhaltende Trockenheit in den vergangenen Wochen, teilte gestern die Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbau-Verwaltungsgesellschaft (LMBV) mit.
Bis 2008 soll ein 950 Hektar großes Freizeit- und Wassersportparadies entstehen. Im ersten Quartal 2005 soll die Neiße auch nördlich von Rothenburg bei Steinbach (NOL-Kreis) über ein 70 Kilometer langes Flutungssystem angezapft werden. Dieses Wasser wird dann die künftige Lausitzer Seenkette an der Grenze zu Brandenburg speisen. Insgesamt sollen in der Lausitz rund 90 Seen entstehen. (ddp/bra)