Begonnen hatte sie im Jahr 2002. Nach Abschluss der Flutung wird der See eine Tiefe von 71 Metern und eine Fläche von 960 Hektar haben. Das Wasser wurde aus der Neiße sowie aus mehreren kleinen Gewässern eingeleitet. Insgesamt flossen 333 Millionen Kubikmeter Wasser in den See. Er wird bereits touristisch genutzt. 170 Jahre lang war die Region Berzdorf südlich von Görlitz Tagebaurevier. 1997 wurde der Braunkohleabbau beendet.