Am 30. Oktober sollen die Abschlussvorträge gehalten werden. Dann ergeht ein Urteil.

Dürrschmidt wehrt sich gegen eine Verurteilung durch das Amtsgericht Senftenberg vom Mai 2009 zu einer Geldstrafe von fast 20 000 Euro wegen des Besitzes und des Versuchs, sich Kinderpornos aus dem Internet zu verschaffen.

Am Dienstag sagte einer seiner beiden Stiefsöhne vor dem Landgericht zu familiären Abläufen und der Zugangsmöglichkeit zu dem Computer aus, über den auf Kinderpornoseiten zugegriffen worden war. Sein Bruder machte von seinem Zeugnisverweigerungsrecht Gebrauch.