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Volleys vor lösbarer Aufgabe: Netzhoppers Außenseiter

Berlins Trainer Luke Reynolds verfolgt das Spiel seiner Mannschaft. Foto: Silas Stein/Archiv
Berlins Trainer Luke Reynolds verfolgt das Spiel seiner Mannschaft. Foto: Silas Stein/Archiv FOTO: Silas Stein
Berlin. Die Berlin Volleys stehen in der Bundesliga zum Auftakt des neuen Jahres vor keiner allzu hohen Hürde. Beim noch punktlosen Tabellenletzten Bergische Volleys in Wuppertal am Samstag (1900 Uhr) bietet sich für Trainer Luke Reynolds die Chance, auch Reservisten wie Kyle Russell oder Adam White mehr Einsatzzeiten zu geben. Erheblich anspruchsvoller ist die Aufgabe für die Netzhoppers KW-Bestensee, die ebenfalls am Samstag (1800 Uhr) in Innsbruck das ambitionierte deutsch-österreichische Volleyball-Projekt Alpenvolleys Haching zum Gegner haben. dpa

Nach ihrem 3:2-Überraschungssieg gegen die Volleys Rhein-Main kurz vor Silvester haben die Netzhoppers wieder die Play-off-Teilnahme im Blickfeld. Vom dafür nötigen achten Tabellenplatz trennen die Brandenburger derzeit fünf Punkte. „Viel wird davon abhängen, wie wir in der Rückrunde gegen die direkt vor uns platzierten Mannschaften aus Lüneburg, Bühl und Herrsching abschneiden. Das sind Schlüsselspiele für uns“, sagte Trainer Mirko Culic. Mit seinem besten Angreifer Filip Gavenda (Reha nach Knieverletzung) rechnet Culic erst wieder in einer Woche beim Heimspiel gegen TV Rottenburg.

Die Volleys denken schon über das nächste Spiel hinaus. Ab dem 14. Januar folgen innerhalb von zehn Tagen drei richtungsweisende Heimspiele. In der Bundesliga warten die Spitzentreffen mit Düren sowie Friedrichshafen, zwischendurch soll am 17. Januar in der Champions League gegen VB Toulouse der erste Sieg in der Gruppenphase gelingen.

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