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Union-Trainer Hofschneider freut sich auf „Fußball-Fest“

Die Fans von Union Berlin halten ihre Schals hoch. Foto: Christophe Gateau/Archiv
Die Fans von Union Berlin halten ihre Schals hoch. Foto: Christophe Gateau/Archiv FOTO: Christophe Gateau
Berlin. Fußball-Zweitligist 1. FC Union Berlin kann sich auf seine Anhänger verlassen. Zur Auswärtspartie am Samstag (1300 Uhr) beim FC St. Pauli werden am ausverkauften Millerntor 2867 Union-Anhänger ihre Mannschaft unterstützen. Auch Trainer André Hofschneider freut sich trotz der Abstiegsgefahr auf das atmosphärische „Fußball-Fest“ in Hamburg. Die beiden punktgleichen Mannschaften, die jeweils seit fünf Spielen sieglos sind, trennen nur drei Zähler vom Relegationsrang 16. dpa

Fußball-Zweitligist 1. FC Union Berlin kann sich auf seine Anhänger verlassen. Zur Auswärtspartie am Samstag (1300 Uhr) beim ebenfalls stark angeschlagenen FC St. Pauli werden am ausverkauften Millerntor 2867 Union-Anhänger ihre Mannschaft unterstützen. Auch Trainer André Hofschneider freut sich trotz der Abstiegsgefahr auf das atmosphärische „Fußball-Fest“ in Hamburg. Die beiden punktgleichen Teams, die jeweils seit fünf Spielen sieglos sind, trennen nur drei Zähler vom Relegationsrang 16.

„Bei beiden Mannschaften ist große Fanunterstützung eh immer da. Es sind besondere Spiele und in der aktuellen sportlichen Situation sowieso“, sagte Hofschneider, der nach einer Sprunggelenkverletzung wieder auf Angreifer Akaki Gogia zurückgreifen kann.

Gogia, der seinen doppelten Bänderriss im Sprunggelenk auskuriert hat, steht wieder im Mannschaftstraining. Der Offensivmann war in den letzten drei Partien gegen Jahn Regensburg (2:2), Greuther Fürth (1:2) und den MSV Duisburg (0:0) ausgefallen. „Akaki Gogia hat in dieser Woche ein Großteil der Einheiten mitgemacht, Bis jetzt ohne Probleme. Er ist eine Option für den Kader“, erklärte der Trainer.

Fehlen werden dagegen weiter Angreifer Sebastian Polter (Achillessehnenriss) sowie die Defensivspieler Michael Parensen und Fabian Schönheim (beide Knieverletzung).

Hofschneider erkannte: „St. Pauli hat einen ähnlichen Ist-Zustand wie wir. Sie hatten in den letzten Wochen auch keinen durchschlagenden Erfolg“.

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