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Union schottet sich auch nach Sieg in Hamburg weiter ab

Unions Spieler feiern ihren Sieg nach Spielende mit den mitgereisten Fans. Foto: Jens Büttner/Archiv
Unions Spieler feiern ihren Sieg nach Spielende mit den mitgereisten Fans. Foto: Jens Büttner/Archiv FOTO: Jens Büttner
Berlin. Fußball-Zweitligist 1. FC Union Berlin setzt trotz des jüngsten 1:0-Erfolges beim FC St. Pauli seine Abschottungspolitik fort. Wie schon in der vergangenen Woche gab es nur am Montag eine öffentliche Trainingseinheit. Die Stammelf bekamen die Fans aber trotzdem nicht zu Gesicht, weil diese außerhalb des Trainingsgeländes mit dem Fahrrad unterwegs war. Beim Training der Reservisten stand erstmals seit seiner Knieverletzung Mittelfeldmann Michael Parensen wieder voll auf dem Platz. dpa

Die Spieler wollen ab Dienstag bis zum nächsten Heimspiel am Samstag (13.00 Uhr) gegen den 1. FC Heidenheim erneut nicht mehr mit Medienvertretern sprechen. Am Montag stand aus dem Mannschaftsrat lediglich Stephan Fürstner zur Verfügung. „Wir haben das alle entschieden. Wir wollen den Fokus aufrechterhalten und uns komplett auf das Spiel konzentrieren. Das haben wir so festgelegt und das wurde auch von jedem akzeptiert“, begründete Fürstner die Maßnahme.

Union steckt nach wie vor im Abstiegskampf. Der Vorsprung auf Relegationsrang 16 beträgt weiterhin nur drei Punkte.

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