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Schwesig fordert stärkere Stimme Ostdeutschlands im Bund

Ministerpräsidentin von Mecklenburg-Vorpommern, Manuela Schwesig (SPD). Foto: Jens Büttner/Archiv
Ministerpräsidentin von Mecklenburg-Vorpommern, Manuela Schwesig (SPD). Foto: Jens Büttner/Archiv FOTO: Jens Büttner
Schwerin. Politiker aus dem Osten Deutschlands sollten sich nach Ansicht von Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig mehr in die Bundespolitik einbringen. „Wir müssen uns einmischen. Ostdeutschland muss in der Bundespolitik eine stärkere Stimme haben“, sagte die SPD-Politikerin der „Schweriner Volkszeitung“ (Mittwoch). Die Länder im Osten brauchten den Bund in vielen Fragen, etwa in der Pflege, in der Wirtschaft und in der Bildung. Und es sei nicht mehr akzeptabel, im Osten und im Westen unterschiedliche Mindestlöhne zu haben, so Schwesig. dpa