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Pyrotechnik-Brand: Polizei spricht von unsachgemäßen Umgang

Leuchtendes Blaulicht einer Feuerwehr. Foto: Stephan Jansen/Archiv
Leuchtendes Blaulicht einer Feuerwehr. Foto: Stephan Jansen/Archiv FOTO: Stephan Jansen
Berlin. Bei einem Feuer in Berlin-Spandau ist vermutlich Pyrotechnik in Brand geraten. Ein Mensch erlitt Brandverletzungen, wie die Feuerwehr mitteilte. Die Feuerwehr war mit 40 Einsatzkräften im Einsatz. Weitere Details waren zunächst nicht bekannt. dpa

Nachdem in Berlin-Spandau Pyrotechnik in Brand geraten war, geht die Polizei von einem unsachgemäßen Umgang aus. Es sei jedoch unklar, ob es sich um legale oder illegale Pyrotechnik handele, teilte die Polizei am Freitagmorgen mit. Weitere Details nannte die Polizei zunächst nicht.

Nach Angaben der Polizei hatte es am Donnerstag in dem Keller eines Mehrfamilienhauses im Kemmannweg eine Art Explosion gegeben. Ein Mann wurde schwer verletzt und erlitt laut Feuerwehr unter anderem Brandverletzungen. Zwei Frauen seien mittelschwer verletzt, sagte ein Feuerwehrsprecher.

Wegen der Rauchentwicklung waren laut Feuerwehr acht Menschen aus Nachbarhäusern in Sicherheit gebracht werden. Das Haus, in dem der Brand ausgebrochen war, war zunächst gesperrt. Die Feuerwehr war mit 50 Kräften vor Ort. Der Einsatz war nach etwa dreieinhalb Stunden beendet. Die Polizei nahm die Ermittlungen zur Brandursache auf.