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| 16:11 Uhr

ICE-Fahrgäste müssen in Ersatzzug umsteigen
Personenschaden sorgt für Verspätungen beim RE2

Ein ICE steht nach einem Unfall auf der Strecke, Polizisten begutachten den Zug. Bei dem Unfall kam Polizeiangaben zufolge eine Person zu Tode. Der Bahnverkehr auf der Strecke wurde für die Dauer der Ermittlungen unterbrochen.
Ein ICE steht nach einem Unfall auf der Strecke, Polizisten begutachten den Zug. Bei dem Unfall kam Polizeiangaben zufolge eine Person zu Tode. Der Bahnverkehr auf der Strecke wurde für die Dauer der Ermittlungen unterbrochen. FOTO: Christian Pörschmann / dpa
Berlin/Cottbus. Ein Personenunfall an der Bahnstrecke von Berlin nach Hamburg hat am Freitagnachmittag für Verspätungen beim RE2 nach Cottbus gesorgt. Schlimmer traf es 565 Fahrgäste eines ICE. Sie mussten in einen Ersatzzug wechseln.

Die Strecke war am Freitag bei Falkensee im Havelland gesperrt worden, dadurch kam es zu Verspätungen bis zu 30 Minuten, wie die Deutsche Bahn und die Bundespolizei in Berlin mitteilten. Bei dem Unfall kam im Bereich des Bahnhofs Seegefeld eine Frau ums Leben. Die Hintergründe waren zunächst unklar. Ein Fremdverschulden werde nach ersten Ermittlungen ausgeschlossen, hieß es bei der Polizeidirektion West. Die Fahrgäste sollten zunächst nach Berlin zurückgebracht werden, um von dort dann andere Züge besteigen zu können.

(dpa/bob)