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Obduktion bestätigt: 67-Jähriger in Marienfelde getötet

Ein Schild mit der Aufschrift „Polizei“ ist zu sehen. Foto: Ralf Hirschberger/Archiv
Ein Schild mit der Aufschrift „Polizei“ ist zu sehen. Foto: Ralf Hirschberger/Archiv FOTO: Ralf Hirschberger
Berlin. Ein 67-Jähriger ist in Berlin-Marienfelde Opfer eines Gewaltverbrechens geworden. Eine Obduktion am Samstag bestätigte den Verdacht, dass der Mann getötet wurde, wie Polizei und Staatsanwaltschaft mitteilten. dpa

Eine Zeugin hatte den offensichtlich schwer verletzten Mann am Freitagabend in der Malteserstraße auf dem Boden in einem Hinterhof eines Büro- und Praxisgebäudes gefunden. Die Frau, die aus dem Gebäude kam, alarmierte Polizei und Rettungskräfte. Ein Notarzt konnte den Angaben zufolge nur noch den Tod des Mannes feststellen.

Der 67-Jährige arbeitete laut Polizei in dem Gebäudekomplex. Welche Tätigkeit er dort ausübte und wie er getötet wurde, wollte die Polizei nicht sagen. Medienberichte, wonach Zeugen Schüsse gehört haben wollen, wollte die Polizei nicht kommentieren. Eine Mordkommission führt die Ermittlungen.