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Niederlage für Netzhoppers: Mehr Variabilität durch Kader

Trainer Mirko Culic vom KW Bestensee leitet seine Mannschaft an. Foto: Maurizio Gambarini/Archiv
Trainer Mirko Culic vom KW Bestensee leitet seine Mannschaft an. Foto: Maurizio Gambarini/Archiv FOTO: Maurizio Gambarini
Bestensee. Ernüchtert kehrten die Netzhoppers KW-Bestensee nach insgesamt knapp 1500 Kilometern auf der Autobahn nach Brandenburg zurück. Die lange Reise zum Spiel bei den Volleyball Bisons Bühl brachte für den Bundesligisten nicht den gewünschten Erfolg. Mit 0:3 (24:26, 26:28, 18:25) ging die Partie verloren. dpa

Mit einem Sieg und zwei Niederlagen stehen die Netzhoppers nun genauso wie zum Start der vergangenen Saison da. Und doch haben sich einige Dinge zum Besseren gewendet. „Wir haben von Anfang an einen kompletten Kader beisammen“, sagte Trainer Mirko Culic. „Das zahlt sich aus. Wir können im Training Sechs gegen Sechs spielen, sind jetzt auch insgesamt viel variabler.“ Vergangene Spielzeit traten die Netzhoppers teils nur mit sieben gesunden Akteuren an, jetzt umfasst der Kader 14 Spieler. Mittelblocker Iven Ferch wird sich aber wegen eines Knorpelschadens im Knie einer Operation unterziehen.

Trotz des großen Kaders lief es in Bühl nicht rund. Gegen Ende der ersten beiden Sätze verspielte die Mannschaft um Routinier Björn Andrae leichtfertig knappe Führungen. Die Netzhoppers treffen in der Liga am Sonntag nun auf die Bergischen Volleys, am 8. November erwarten sie im Pokal-Achtelfinale den TV Rottenburg in Bestensee.

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