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Matthias Große: „Mein Platz ist an Claudias Seite“

Eisläuferin Claudia Pechstein mit Lebensgefährte Matthias Große. Foto: Christian Charisius/Archiv
Eisläuferin Claudia Pechstein mit Lebensgefährte Matthias Große. Foto: Christian Charisius/Archiv FOTO: Christian Charisius
Berlin. Claudia Pechsteins Lebensgefährte Matthias Große hat sich gegen Kritik einiger Medien gegen seine Olympia-Akkreditierung als Mentalcoach bei den Winterspielen in Pyeongchang verwahrt. „Ich bin nominiert vom DOSB und von der DESG. Alles andere interessiert mich nicht“, sagte der Berliner Immobilien-Unternehmer am Donnerstag bei einem Pressegespräch auf dem Berliner Müggelturm. „Mein Platz ist an Claudias Seite“, unterstrich Große. „Den Rest kann Alfons Hörmann erklären“, fügte Große unter Verweis auf den Präsidenten des Deutschen Olympischen Sportbundes hinzu. dpa

„Ich bin gern an der Seite des 'umstrittenen' Matthias Große“, meinte Pechstein. „Für mich sind es die siebten Spiele, für Matthias sind es die zweiten“, sagte die fünfmalige Eisschnelllauf-Olympiasiegerin, die über 5000 Meter und in der Teamverfolgung zu den deutschen Medaillen-Hoffnungen bei den Winterspielen vom 9. bis 25. Februar in Südkorea gehört.

Sie fühle sich nach der Virus-Erkrankung zu Beginn des Jahres wieder gut in Form. „Besser, dass der Infekt jetzt kam und nicht bei den Spielen“, sagte die 45-jährige Berlinerin.

Nominierung deutsches Olympia-Team durch DOSB