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Januar war zu warm, zu feucht und zu dunkel

Die Rykestraße in Prenzlauer Berg mit dem Wasserturm. Foto: Jens Kalaene/Archiv
Die Rykestraße in Prenzlauer Berg mit dem Wasserturm. Foto: Jens Kalaene/Archiv FOTO: Jens Kalaene
Berlin/Potsdam. Die Brandenburger und Berliner haben in diesem Jahr einen ungewöhnlichen Wintermonat Januar erlebt: Im Vergleich zum langjährigen Mittelwert war es in der Region deutlich zu warm, zu feucht und zu dunkel, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) am Dienstag mitteilte. In Brandenburg registrierten die Wetterstationen eine Durchschnittstemperatur von plus 3,4 Grad, während der langjährige Mittelwert bei minus 0,8 Grad liegt. Gleichzeitig gab es mit 60 Litern Niederschlag pro Quadratmeter 20 Liter mehr als im langjährigen Mittel. Die Sonne zeigte sich nur knapp 40 Stunden lang (langjähriges Mittel: 44 Stunden). dpa

In Berlin wurde im Januar eine Durchschnittstemperatur von 3,6 Grad ermittelt, gegenüber minus 0,5 Grad im langjährigen Mittel. Mit 65 Litern Niederschlag pro Quadratmeter (langjähriges Mittel: 42 Liter) war es auch deutlich zu nass und die Sonne schien nur gut 30 Stunden lang (43 Stunden).

Januar-Bilanz des DWD