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ICE-Strecke nach tödlichem Zwischenfall wieder freigegeben

Chorin/Berlin. Die ICE-Strecke zwischen Eberswalde (Barnim) und Angermünde (Uckermark) ist am Dienstagnachmittag vorübergehen gesperrt worden. Rund 230 Reisende mussten in einen Ersatzzug umsteigen. Zuvor hatte der reguläre ICE einen 31-jährigen Mann erfasst und tödlich verletzt, wie ein Sprecher der Bundespolizei mitteilte. Um 18.12 Uhr sei der Einsatz nahe Chorin beendet gewesen und die Passagiere hätten die Fahrt nach Binz auf Rügen fortsetzen können. Die Polizei geht bei dem Zwischenfall von einem Suizid aus. dpa

Nach einem tödlichen Zwischenfall ist die ICE-Strecke zwischen Eberswalde (Barnim) und Angermünde (Uckermark) am Dienstagabend wieder freigegeben worden. Das teilte das Lagezentrum Brandenburg in der Nacht zu Mittwoch mit. Die Strecke war am Nachmittag gesperrt worden. Zuvor hatte ein ICE einen 31-jährigen Mann erfasst und tödlich verletzt, wie ein Sprecher der Bundespolizei mitteilte. Um 18.12 Uhr sei der Einsatz nahe Chorin beendet gewesen und die Passagiere hätten die Fahrt nach Binz auf Rügen fortsetzen können. Rund 230 Reisende mussten in einen Ersatzzug umsteigen. Die Polizei geht bei dem Zwischenfall von einem Suizid aus.