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IAG enttäuscht über Entscheidung zu Niki-Airline

Flugzeug der insolventen Fluglinie Niki neben Air-Berlin-Maschine. Foto: Georg Hochmuth/Archiv
Flugzeug der insolventen Fluglinie Niki neben Air-Berlin-Maschine. Foto: Georg Hochmuth/Archiv FOTO: Georg Hochmuth
London. Der britisch-spanische IAG-Konzern hat am Dienstag „enttäuscht“ darauf reagiert, nicht den Zuschlag für die insolvente Air-Berlin-Tochter Niki bekommen zu haben. Die Fluggesellschaft wird nach dem Willen des österreichischen Gläubigerausschusses stattdessen in die Hände von Airline-Gründer Niki Lauda gehen. Die Entscheidung war am frühen Dienstagmorgen einstimmig gefallen. dpa

„IAG ist enttäuscht, dass Niki nicht in der Lage sein wird, sich als Teil der Gruppe zu entwickeln und zu wachsen“, teilte der Konzern in einer kurzen Mitteilung in London mit. Das Unternehmen wollte sich nicht dazu äußern, ob es gegen die Entscheidung vorgehen will.