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Grundschule: Drei Bundesländer mit dem wenigsten Unterricht

Zwei Schülerinnen einer Grundschule. Foto: David-Wolfgang Ebener/Archiv
Zwei Schülerinnen einer Grundschule. Foto: David-Wolfgang Ebener/Archiv FOTO: David-Wolfgang Ebener
Flensburg/Berlin. Die Grundschüler in Berlin, Hessen und Schleswig-Holstein erhalten die wenigsten Unterrichtsstunden in Deutschland. Pro Woche kommen die Schüler der Klassen 1 bis 4 in diesen Bundesländern insgesamt auf je 92 Stunden. Spitzenreiter Hamburg weist 108 Stunden aus, gefolgt von Bayern mit 104 und dem Saarland mit 102 Stunden, wie aus einer Statistik der Kultusministerkonferenz hervorgeht. Zuerst hatte das „Flensburger Tageblatt“ (Montag) darüber berichtet. Die Angaben beziehen sich auf das Schuljahr 2016/17. Schleswig-Holstein liegt auch bei den Bildungsausgaben je Grundschüler auf dem vorletzten Platz vor Schlusslicht Nordrhein-Westfalen, wie aus einer Übersicht des Statistischen Bundesamts hervorgeht. dpa

Die Grundschüler in Berlin, Hessen und Schleswig-Holstein erhalten die wenigsten Unterrichtsstunden in Deutschland. Die Schüler der Klassen 1 bis 4 kommen in diesen Bundesländern insgesamt - also alle vier Jahre zusammengezählt - auf 92 Stunden pro Woche. Spitzenreiter Hamburg weist 108 Stunden aus, gefolgt von Bayern mit 104 und dem Saarland mit 102 Stunden, wie aus einer Statistik der Kultusministerkonferenz hervorgeht. Zuerst hatte das „Flensburger Tageblatt“ (Montag) darüber berichtet. Die Angaben beziehen sich auf das Schuljahr 2016/17. Schleswig-Holstein liegt auch bei den Bildungsausgaben je Grundschüler auf dem vorletzten Platz vor Schlusslicht Nordrhein-Westfalen, wie aus einer Übersicht des Statistischen Bundesamts hervorgeht.

Übersicht der KMK

Angaben Statistisches Bundesamt