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| 19:46 Uhr

Ausstellung zur Antike
Griechische Porträts von „Starken Typen“

 18.06.2019, Berlin: Antike Büsten spiegeln sich in Glasvitrinen in der Ausstellung «Starke Typen. Griechische Porträts der Antike». Die Ausstellung im Alten Museum thematisiert die Entwicklung des griechischen Porträts im Spannungsfeld von Ideal und Individualisierung, Identität und Inszenierung. Foto: Paul Zinken/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
18.06.2019, Berlin: Antike Büsten spiegeln sich in Glasvitrinen in der Ausstellung «Starke Typen. Griechische Porträts der Antike». Die Ausstellung im Alten Museum thematisiert die Entwicklung des griechischen Porträts im Spannungsfeld von Ideal und Individualisierung, Identität und Inszenierung. Foto: Paul Zinken/dpa +++ dpa-Bildfunk +++ FOTO: dpa / Paul Zinken
Berlin. (dpa/roe) Antike griechische Porträts können in Sachen Idealisierung als Vorläufer des heutigen Selfie-Zeitalters gesehen werden. Parallelen und Unterschiede zwischen einem Halbgott in Stein und einem Schnappschuss auf Instagram macht das Berliner Alte Museum mit der Ausstellung „Starke Typen. dpa

Griechische Porträts der Antike“ deutlich. Bis zum 2. Februar sind dort neben eigenen Beständen Leihgaben der Glyptothek München und des Liebieghaus Frankfurt zu sehen, die meisten Objekte als römische Kopien der griechischen Originale. Die Ausstellung thematisiert die Entwicklung des griechischen Porträts zwischen Ideal und Individualisierung, angenommener Identität und tatsächlicher Inszenierung. ⇥Foto: PAUL ZINKEN/dpa

 18.06.2019, Berlin: Antike Büsten spiegeln sich in Glasvitrinen in der Ausstellung «Starke Typen. Griechische Porträts der Antike». Die Ausstellung im Alten Museum thematisiert die Entwicklung des griechischen Porträts im Spannungsfeld von Ideal und Individualisierung, Identität und Inszenierung. Foto: Paul Zinken/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
18.06.2019, Berlin: Antike Büsten spiegeln sich in Glasvitrinen in der Ausstellung «Starke Typen. Griechische Porträts der Antike». Die Ausstellung im Alten Museum thematisiert die Entwicklung des griechischen Porträts im Spannungsfeld von Ideal und Individualisierung, Identität und Inszenierung. Foto: Paul Zinken/dpa +++ dpa-Bildfunk +++ FOTO: dpa / Paul Zinken