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Gelder für Integration und gegen Fremdenfeindlichkeit

Der Chef der Brandenburger Staatskanzlei, Thomas Kralinski (SPD). Foto: Ralf Hirschberger/Archiv
Der Chef der Brandenburger Staatskanzlei, Thomas Kralinski (SPD). Foto: Ralf Hirschberger/Archiv FOTO: Ralf Hirschberger
Potsdam. Für Projekte zur Integration von Flüchtlingen und gegen Fremdenfeindlichkeit stellt das Land dem Bündnis für Brandenburg dieses Jahr rund 1,5 Millionen Euro bereit. Seit Jahresbeginn seien bereits 242 500 Euro bewilligt worden, sagte Staatskanzleichef Thomas Kralinski am Sonntag laut einer Mitteilung. Gleichzeitig werde der Kampf gegen Fremdenfeindlichkeit und Rechtsextremismus fortgesetzt. dpa

Gefördert wird unter anderem das Haus der Möglichkeiten in Leegebruch (Oberhavel), wo sich Initiativen, einheimische Bürger und Geflüchtete treffen. Finanzielle Unterstützung erhält auch der Internationale Bund Berlin-Brandenburg in Neuenhagen (Märkisch-Oderland). Dort arbeitet eine Traumaberatung für geflüchtete Kinder und Jugendliche und ihre Angehörigen.

Das Bündnis für Brandenburg entstand 2015 in Zusammenhang mit dem damaligen Anstieg der Flüchtlingszahlen. Rund 300 Partner arbeiten derzeit mit.

Bündnis für Brandenburg