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Frankiermaschinen aus Wittenberge weltweit gefragt

Frankiermaschinen werden in der Firma Francotyp-Postalia vor dem Versand geprüft. Foto: Jens Büttner
Frankiermaschinen werden in der Firma Francotyp-Postalia vor dem Versand geprüft. Foto: Jens Büttner FOTO: Jens Büttner
Wittenberge. Briefmarken zum Selberstempeln: Trotz wachsenden Online-Datenverkehrs setzt ein Maschinenbauer im brandenburgischen Wittenberge (Prignitz) auf Druckgeräte für Papierpost. „Physische Briefe haben ein seriöses offizielles Image“, sagt Kai Fliegner, Geschäftsführer der Francotyp-Postalia (FP) Produktionsgesellschaft mbH&Co. KG. „Die Briefpost wird bleiben, weil sie Rechtssicherheit vermittelt.“ Behörden, Militär, Kommunen, Gerichte, Versicherungen oder Arztpraxen nutzen für das Frankieren vertraulicher Sendungen Druckmaschinen. Pro Jahr verlassen rund 35 000 Porto-Drucker das Werk. dpa