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Feuerwehr rettet Bewohner nach Brand in Berlin-Britz

Leuchtendes Blaulicht einer Feuerwehr. Foto: Stephan Jansen/Archiv
Leuchtendes Blaulicht einer Feuerwehr. Foto: Stephan Jansen/Archiv FOTO: Stephan Jansen
Berlin. Bei einem Wohnungsbrand in Berlin-Britz sind fünf Menschen von der Feuerwehr gerettet worden. Ob jemand verletzt wurde, war zunächst noch unklar. Schwerere Verletzungen solle es aber nicht geben. „Das Problem bei diesem Einsatz war, wie so oft: der Rauch“, sagte ein Feuerwehrsprecher. Eine Wohnung im zweiten Stock eines Altbaus in der Buschkrugallee hatte am Donnerstagmorgen angefangen zu brennen. Wegen des starken Rauchs wurden zwei Menschen aus darüberliegenden Wohnungen per Drehleiter in Sicherheit gebracht. Drei weitere Menschen rettete die Feuerwehr eigenen Angaben zufolge über das Treppenhaus. Alarmiert wurden die Einsatzkräfte gegen 6.45 Uhr. 45 Minuten später seien die Flammen gelöscht gewesen. dpa

Bei einem Wohnungsbrand in Berlin-Britz sind zehn Menschen von der Feuerwehr gerettet worden. Rettungskräfte brachten alle mit Verdacht auf Rauchvergiftungen ins Krankenhaus. Schwerer verletzt wurde niemand. „Das Problem bei diesem Einsatz war wie so oft der Rauch“, sagte ein Feuerwehrsprecher.

Eine Wohnung im zweiten Stock eines Altbaus in der Buschkrugallee hatte am Donnerstagmorgen angefangen zu brennen. Wegen der starken Rauchentwicklung wurden zwei Menschen aus darüberliegenden Wohnungen per Drehleiter in Sicherheit gebracht. Acht weitere Menschen rettete die Feuerwehr eigenen Angaben zufolge über das Treppenhaus.

Alarmiert wurden die Einsatzkräfte gegen 6.45 Uhr. Ab 8.00 Uhr war der Brand unter Kontrolle. Die Berliner Feuerwehr war mit 72 Kräften vor Ort.

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