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BR Volleys haben im Viertelfinale ein Endspiel

Berlin. Die Berlin Volleys haben den vorzeitigen Halbfinaleinzug verpasst. Der deutsche Volleyball-Meister unterlag im zweiten Playoff-Viertelfinalmatch am Samstag bei der SVG Lüneburg mit 1:3 (22:25; 25:22; 21:25; 25:27) und kassierte in der Serie „Best Of Three“-Serie den 1:1-Ausgleich. Die erste Partie hatten die Hauptstädter mit 3:0 gewonnen. Nun kommt es am 8. April in der Max-Schmeling-Halle zum entscheidenden Duell um den Einzug in die Runde der letzten vier Teams. dpa

Die BR Volleys haben sich bereits im Playoff-Viertelfinale ein erstes Endspiel eingehandelt. Der deutsche Meister unterlag in der Partie bei der SVG Lüneburg am Samstag mit 1:3 (22:25, 25:22, 21:25, 25:27) und braucht damit am 8. April in Berlin einen Sieg zum Weiterkommen. „Wir haben nicht annähernd unsere Normalform erreicht“, klagte Manager Kaweh Niroomand nach der Partie vor 1050 Zuschauern in der Hamburger UC-Arena.

Niederlagen in Auswärtsspielen bei Lüneburg werden für die BR Volleys langsam unliebsame Gewohnheit. Sechsmal standen sich beide Mannschaften in der Bundesliga entweder in der Gellersenhalle von Reppenstedt oder in Hamburg gegenüber, nur einmal setzten sich die Gäste aus Berlin durch.

Die Bilanz in Heimspielen spricht aber für die Berliner, alle sechs Bundesliga-Duelle vor eigener Kulisse wurden gewonnen - zuletzt beim 3:0 zum Playoffstart am vergangenen Mittwoch. „Ich bin optimistisch, dass wir das wieder schaffen“, sagte Außenangreifer Robert Kromm.

In Hamburg gaben die Volleys mehrfach leichtfertig deutliche Führungen ab. „Wenn du mit vier, fünf Punkten vorne liegst, dann musst du den Satz nach Hause bringen“, ärgerte sich Niroomand. „Dadurch haben wir Lüneburg letztlich immer wieder aufgebaut.“

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