| 08:28 Uhr

Berlinale will ein Zeichen in #MeToo-Debatte setzen

Festivaldirektor Dieter Kosslick. Foto: Jens Kalaene/Archiv
Festivaldirektor Dieter Kosslick. Foto: Jens Kalaene/Archiv FOTO: Jens Kalaene
Berlin. Die Berlinale will in der #MeToo-Debatte um Missbrauch in der Filmbranche ein Zeichen setzen. „Diese Diskussion wird das Festival sicher sehr prägen, und wir wollen sie auch von uns aus vertiefen“, kündigte Festivaldirektor Dieter Kosslick in einem Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur an. „Das Thema wird sich durch die ganze Berlinale ziehen.“ dpa

Bei den 68. Internationalen Filmfestspielen Berlin werden vom 15. bis 25. Februar mehr als 400 Kinoproduktionen aus aller Welt zu sehen sein. Nach den Missbrauchsvorwürfen gegen Branchengrößen wie Harvey Weinstein und Dieter Wedel gibt es bei dem Festival mehrere Veranstaltungen, die sich mit dem Thema auseinandersetzen.

Homepage mit Details zum Programm