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Bahnreisende sitzen stundenlang in Eurocity fest

Weselsdorf. 360 Bahnreisende eines Eurocity haben am Samstag in Brandenburg stundenlang auf freier Strecke festgesessen. Nach dreieinhalb Stunden konnten sie bei Ludwigslust in einen anderen Zug steigen, der auf dem Nachbargleis stand, wie die Bundespolizei am Abend mitteilte. Ein Mensch war von dem Eurocity auf der für die Bahn wichtigen Trasse zwischen Berlin und Hamburg erfasst worden. Er starb. Nach Angaben eines Sprechers wird geprüft, ob es sich möglicherweise um einen Suizid gehandelt hat. Die Trasse war rund fünf Stunden gesperrt und wurde am Abend wieder freigegeben. dpa

360 Bahnreisende eines Eurocity haben am Samstag nahe Ludwigslust in Mecklenburg-Vorpommern stundenlang auf freier Strecke festgesessen. Nach dreieinhalb Stunden konnten sie in einen anderen Zug steigen, der auf dem Nachbargleis hielt, wie die Bundespolizei am Abend mitteilte. Ein Mensch war von dem Eurocity auf der für die Bahn wichtigen Trasse zwischen Berlin und Hamburg erfasst worden. Er starb. Nach Angaben eines Sprechers wird geprüft, ob es sich möglicherweise um einen Suizid gehandelt hat. Die Trasse war rund fünf Stunden gesperrt und wurde am Abend wieder freigegeben.

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