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ALBA-Trainer warnt vor dem Duell mit dem Mitteldeutschen BC

Albas Trainer Aito Garcia Reneses gestikuliert am Spielfeldrand. Foto: Jörg Carstensen/Archiv
Albas Trainer Aito Garcia Reneses gestikuliert am Spielfeldrand. Foto: Jörg Carstensen/Archiv FOTO: Jörg Carstensen
Berlin. Keine Pause zum Durchatmen für ALBA Berlin: Nur drei Tage nach der Eurocup-Pleite gegen Darussafaka müssen die Berliner in der Basketball-Bundesliga wieder ran. Am Samstag empfängt der Hauptstadt-Club den Mitteldeutschen BC (18.00 Uhr). „Wir müssen uns erinnern, wie glücklich wir das Hinspiel erst in der Verlängerung gewonnen haben“, warnte Trainer Aito Garcia Reneses sein Team. Damals gewannen die Berliner 89:80. dpa

Trotzdem ist der Tabellenzweite ALBA klarer Favorit im Duell mit dem Tabellenvierzehnten. Die Berliner gewannen die letzten elf Duelle und die letzte und einzige Pleite liegt bereits acht Jahre zurück. Dennoch ist der MBC keine Laufkundschaft. „Wir müssen hochkonzentriert sein, wenn wir das Spiel gewinnen wollen“, meinte Aito.

Vor allem, weil die Personalsituation bei ALBA weiter angespannt bleibt. An eine schnelle Rückkehr der verletzten Spencer Butterfield, Peyton Siva oder Bennet Hundt ist noch nicht zu denken. „Wichtiger ist wohl, dass Spieler wie Giffey und Radosavljvevic nach ihren Verletzungen wieder den Rhythmus finden und das Vasturia weiter näher ans Team rankommt. Nur diese Dinge können wir beeinflussen“, sagte Manager Marco Baldi.

Wie zuletzt Ludwigsburg und Darussafaka erwarten die Berliner mit dem MBC erneut einen sehr physischen Gegner. „Sie spielen sehr intensiv und haben einige erfahrene Leistungsträger“, erklärte Aito. Vor allem auf den 37-jährigen Spielmacher Marcus Hatten muss ALBA aufpassen. Er ist der Kopf beim Aufsteiger und ein starker Dreierschütze.

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