Der Leitspruch für die 10,6 Millionen teure Imagekampagne soll nach Angaben der "Berliner Zeitung" erst am 11. März öffentlich präsentiert werden und wird vom Senat noch streng geheim gehalten. Die Senatskanzlei und die Wirtschaftsfördergesellschaft Berlin Partner, die die Werbekampagne für den Senat betreut, gaben sich gestern zugeknöpft. "Wir sagen kein Sterbenswort dazu", erklärte Senatssprecher Richard Meng. Das berichtet die "Berliner Zeitung" am Freitag.
Berlins CDU-Generalsekretär Frank Henkel kritisierte das Konzept auch deshalb, weil die Kampagne Brandenburg nicht mit einbeziehe. (dpa/ta)