Ziel der Kooperation ist vor allem eine bessere Versorgung der Patienten. Starten soll das Register zum ersten Juli, wenn beide Länderparlamente zustimmen. Der Berliner Senat und das Brandenburger Kabinett haben bereits grünes Licht für den Staatsvertrag gegeben.

Im neuen Register sollen unter anderem Informationen zu Krebsdiagnosen, Behandlungen und Nachsorge aus beiden Bundesländern gesammelt und ausgewertet werden.