Das teilte der Tagebaubetreiber Vattenfall Europe mit. Die 300 Tonnen schwere Zubringerbrücke war mit einem Abraumbagger verbunden, der ebenfalls nicht mehr benötigt wird. Die Förderbrücke soll Anfang 2012 zwischen Neupetershain und Welzow (Spree-Neiße) in das Südfeld des Tagebaus einschwenken.