Anfang September informierte die Gemeinsame Landesplanung Berlin-Brandenburg über die Einstellung, wie die Geschäftsstelle des Braunkohlenausschusses am Donnerstag in Cottbus mitteilte. Im Mai hatte die Landesplanung den Schritt bereits angekündigt. Hintergrund ist, dass der Tagebaubetreiber Leag frühere Pläne des vorigen Gruben-Eigentümers Vattenfall eindampfte und keinen neuen Tagebau Jänschwalde-Nord im Grenzgebiet zu Polen mehr aufschließen will.