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Beobachter beklagen Verstöße bei Putin-Wahl

Moskau. K ein lupenreiner Sieg für Wladimir Putin: Die Wahl des 59-jährigen Ex-Geheimdienstchefs zum russischen Präsidenten ist aus Sicht internationaler Beobachter ungerecht und unfair verlaufen. In jedem dritten Wahllokal seien bei der Auszählung Unstimmigkeiten festgestellt worden, teilte am Montag die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) in Moskau mit. dpa/roe

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) forderte Putin zu Reformen auf. Die Opposition will die Wahl nicht anerkennen. Tausende protestierten am Abend im Zentrum von Moskau gegen das Ergebnis. Es kam zu Festnahmen. Nach seinem Sieg bot Putin seinen unterlegenen Konkurrenten eine Zusammenarbeit an . Politik